CO2-Dogma ist Klimakiller Nr.1

oder: Die ewigen Mitläufer…

Ja, es ist schön warm in der Gruppe. Wir wissen genau, was Sache ist! Alle anderen sind blöd. Stand in allen Zeitungen, ist im Fernseher auf allen Kanälen, immer wieder die gleiche einfache Aussage. Aber – haben Sie mal selbst recherchiert? Es gibt Nobelpreisträger Physik, Klimatologie-Professoren und Klima-Medellierer, die den Mut haben, die Fakten darzustellen. Wissenschaftlich ist die Lage vielschichtig, aber recht klar. Oh, wenn ich das verstehe, dann werden meine Freunde keine Freunde mehr sein? Lieber wegschauen und das Dogma nachplappern? Propaganda wirkt. Propaganda hat viele Gesichter. Hättet ihr das nicht wissen können? – Das wird von den Enkeln der Jugendlichen vielleicht niemand mehr fragen können. Das Dogma hilft massiv dabei, den Aufbau einer guten Zukunft für alle weiter nicht anzugehen.

Wer Staubsauer verkauft, wird diese loben müssen. Egal was er/sie privat denkt. Logisch. Wer für eine mächtige Klimaorganisation arbeitet…   Ich habe mit etlichen solchen CO2-Vertreten gesprochen, beim Mittagessen oder bei einem Bier abends, privat, wissen viele durchaus, was Sache ist.

Ich war auch Gläubiger! Aber erst durch den Al Gore Film. Er hat in „Eine unbequeme Wahrheit“ hunderten Millionen von Menschen den Hockeystick gezeigt. Der hat mich damals überzeugt. CO2 und Erwärmung laufen ziemilch parallel. Dann war ich aber richtig sauer, dass der gleiche Wissenschaftler (?), Dr. Mann. etwa 10 Jahre später eine ganz andere Kurve gezeigt hat, die dann einen Verlauf hat, wie die meisten anderen Publikationen auch. Kein Zusammenhang von Kohlenstoffdioxid und Temperatur mehr. Es war früher schon mal wärmer, den Teil der Kurven hat man nicht gezeigt. Es waren gute Zeite, als es warm war. Das wird in der Propagandamaschine nicht erwähnt. Ganz viele andere unbequeme wissenschaftliche Fakten auch nicht.

Selbstverständlich ist Wasserdampf / Wolkenbilung der überragend wichtige Faktor für das Klima. Zusätzlich spielt die Luftverschmutzung noch eine merkliche Rolle. CO2 spielt eine Nebenrolle, der von Meschen beeinflussbare Teil eine ganz kleine. CO2 ist aber zugleich ein lebenswichtiges Spurengas. Der menschengemachte Anteil am Klimawandel: Aus meiner Sicht häuptsächlich Bodenzerstörung, Abholzung von Wäldern und die Luftverschmutzung. Bodenzerstörung und abholzung von Wäldern trocknet Regionen aus, die Klimaregulierung des Wasserdampfes fehlt. Das hat Prof. Wilhelm Ripl schon vor vielen Jahren an der TU Berlin belegt. Genau diesen wesentliche Effekt können die Klimamodelle nicht abbilden und sind daher zur Beruteilung der zukünfigen Entwicklung nicht in der Lage. (Siehe: Kaffesatzleserei mit Folgen, ein ehrlicher Spiegel-Artikel)

Aber vieles, was mit diesem falschen Argument gemacht wird, geht in die richtige Richtung?! Das schon, aber das wichtigste überhaupt, genau das überlebenswichtige, wird nicht wirlich angepackt. Wem nutzt das CO2-Dogma? Es hat die Atomenergie wieder nach vorn gebracht (mit der Falschaussage, sie sei CO2-frei) und ganz wesentlich wird die Bodenzerstörung „übersehen“. Es ist eine unbequeme Wahrheit, dass die agrochemische Landwirtschaft die Böden zerstört. Das Verschwinden der Insekten sollte uns zu denken geben. Das CO2-Dogma und die massive Propaganda aus allen Rohren hat die Menschheit blind gemacht für ihre eigene Vernichtung durch Zerstörung der Böden. Es wird Nahrung produziert, die wissenschftlich belegt systematisch krank macht. Die Bodenzerstörung zerstört den Wasserkreislauf, Dürre und Überschwemmung sind meist menschengemacht. Es sind viele Jahre verloren gegangen. Die Medien sind weitgehend blind für diese Zusammenhänge, die die Menschheit hoch profitabel vernichten. Einschließlich der scheinbaren Profiteure, von denen aktuell einige wach werden.

Eine gute Zukunft für Alle, für auch 30 Milliarden Menschen in Wohlstand, ist möglich. Wenn alle Böden zerstört sind, niemand mehr. Die guten erprobten Ansätze für die Flächenlandwirtschaft sind vorhanden, erprobt und lassen die Bauern wieder Geld verdienen sogar bei den niedrigen Weltmarktpreisen. Nordamerika ist 10 Jahre voraus, Europa schläft. Weg mit dem Pflug und den Agro-Chemikalien. (Siehe meinen Beitrag dazu). Da die Menschheit zu 70% von Kleinbauer ernährt wird, brauchen wir sehr viel mehr Familienbetriebe – eine moderne Variante sind als interessante Perspektive die Neuen Dörfer. Dann gibt es sinnvoll, freudvolle Lebensperspektiven für Millarden von Menschen. Was ist das für eine Wirtschaft, die die Menschen zu blinden Konsumenten degradiert und mit immer weniger Menschen produziert? Eine ökologische lokale Wirtschaft  werden die wachen Menschen selber aufbauen müssen, da es keine Milliardenmärkte bedient, sondern „nur“ die Menschen selber wohlhaben macht. Proteste sind wichtig, sollten aber von informierten Menschen kommen. Wer von den Massenmedien hochgejubelt wird, ist vielleicht nützlich für ganz andere Zwecke? (Pseudo-)Öko-Totalitär ist eine reale Richtung, technokratisch, aber die Propaganda nutzt ab. Die gute Nachricht ist, dass es inzwischen so viele wache Menschen gibt, dass es viele interessante Gruppen gibt. Selber-denker sind oft spannend! Nachplappern ist eh öde, oder?

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