Urbane Dörfer: Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann

Viele Projekte auf dem Land – Anknüpfungspunkte?!

Diese vielschichtige Studie mit sehr spannenden Projekten des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung ergänzt sehr schön das Konzept des Neuen Dorfes. Die gezeigten Beispiele können zusammen mit der direkten lokalen Produktion deutlich tragfähiger werden, besonders wenn es nicht nur „sesshafte Digitalnomaden“ im Umfeld hat. Zusätzlich ist die Idee von zwei oder drei unterschiedlichen Tätigkeiten wichtig, damit das Leben entschleunigt werden kann. Auch die für die Gärtnerdörfer vorgeschlagene Mindestgröße von 150 Leuten ist wichtig, da auch die Motivation „für die Kinder aufs Land ziehen“ für viele der Projektmitglieder wesentlich ist. Zugleich kann ein Neues Dorf durch deratige Gruppen deutlich interessanter und tragfähiger werden.

Die Studie spricht für sich und ist mit einem Klick verfügbar. Hier nur ein wichtiger Hinweis daraus: Es wird für Regionen mit Bevölkerungsrückgang ein aktives Leerstandsmanagement von Seiten der Bürgermeister empfohlen. Ein Beispiel ist www.luxusderleere.de  als gemeinsame Initiative von sieben Städten und Gemeinden in der Altmark.

Hier die Studie „Urbane Dörfer: Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann“:

neuland21.de/neue-studie-urbane-doerfer-wie-digitales-arbeiten-staedter-aufs-land-bringen-kann/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.