Traumatisiertes Gelände: Da wächst kein Gras mehr!

Es gibt Höfe oder Gärten, wo nix so richtig gedeiht, obwohl eigentlich alles richtig gemacht wird. Kennen Sie den Spruch „da wächst kein Gras mehr“? Bei gewalttätigem Geschehen, besonders im Krieg, bleiben die Orte der Schlachten wie erstarrt. Das kann man mit etwas geomantischer Schulung leicht wahrnehmen und mit etwas Praxiserfahrung auflösen. Beim Schreiben dieses Buches bekam ich einen Anruf von Anja Rivinius, die mir spannende Praxisbeispiele erzählte. Auflösung alter Traumatisierungen auf den Flächen eines Demeter-Betriebes in der Eifel, ganz im Westen von Deutschland.

Seit Jahren lief es auf dem Hof gar nicht gut. Nach dem „freibeten“ durch Anja Rivinius (eine bei ihr lernbare Methode mit vielen Praktikern) der vielen noch festhängenden gewalttätig Verstorbenen brachten die Pflanzen bei einer langen Dürre noch gute Erträge, während auf den ebenfalls nicht bewässerbaren Nachbarflächen keine Frucht mehr kam. „Nebenbei“ heilte die lange chronische Krankheit der Bäuerin (der das alte Geschehen offenbar unbewusst zu nahe gegangen war) und die Familie kam wieder in Frieden. Die schwierige finanzielle Situation verbesserte sich schnell und es konnten für den kleinen Hof weitere Flächen erworben werden.

Da ich selber seit über 25 Jahren geomantisch arbeite, konnte ich die Methode von Frau Rivinius sofort nachvollziehen. Die oft verheerenden Wirkungen von traumatisiert Verstorbenen und die gewaltige Zahl der Opfer von Kriegen – meist jungen Männern – über die Jahrtausende ist in der Geomantie bekannt. Hier haben wir eine riesige Aufgabe, was aber dann auch zum Ende vieler der üblen Vorgänge in der Welt und in den Familien führen kann. Ein wunderbarer Beruf mit im Verhältnis zu den immensen Erfolgen homöopathischen Honoraren.

Dieser Text ist hier vorab aus meinem fast fertigen neuen Buch „Neues Dorf zu Neuer Erde“ herausgenommen, ich werde hier noch Kontaktmöglichkeiten zu Anja Rivinius erstellen.

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