Mit „Trinkwasser“ ins Todesdreieck …

Wenn viel Kalk im Trinkwasser ist, sollte immer auch fast so viel Magnesium darin sein. Wo das Verhältnis nicht passt (Analyse Ihres Leitungswassers, Flaschenaufdruck), kann man das ausgleichen um die schleichende Zerstörung des Körpers zu vermeiden. Ich fasse mich an den Kopf, dass ich diesen einfachen Zusammenhang erst jetzt sehe …   Ich möchte nur diesen Hinweis geben, machen Sie sich bitte selber schlau! Fragen Sie Ihren Arzt, falls er/sie sich Zeit für Prävention nimmt.

Aber es geht noch weiter: Bernd Löffler ist Arzt und Biochemiker und hat das sogenannte „Todesdreieck“ beschrieben: Die Verschiebung hin zu viel Kalzium (Ca) bei geringen Magnesium-Gehalten (Mg) bei zugleich hoher Vit D – Substitution. Nun ist aber VitD3-Supplementierung ein muss für eine weit gesündere Gesellschaft. Dadurch kommt es unter anderem wissenschaftlich belegt unter ganz vielem anderen auch zu weniger Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern. (Siehe den Vortrag von Prof. Dr.med. Jörg Spitz)

 

Wenn im Verhältnis zu Magnesium zuviel Kalzium aufgenommen wird, geht im Körper voraussichtlich Magnesium verloren, da das Gleichgewicht gestört wird. Leider wird beim „Trinkwasser“ – Leitungswasser bei sehr vielen Wasserwerken bei weichem Wasser Kalk zugemischt, um die Korrosion von Trinkwasser-Leitungen zu verhindern. So weit ist das ja technisch sinnvoll. Aber: Zum einen gehen bei der Erhöhung des pH-Wertes deutlich über 7 sehr viele Spurenelemente verloren. Zum anderen wird einseitig Kalzium zugegeben und das Gleichgewicht gestört. Wenn Spurenelemente in der Nahrung, der eigentlichen Hauptquelle (auch deshalb Bio von guten Böden, auch Baumnahrung) fehlen, kann man durch den zusätzlichen Mangel im Leitungswasser dieses nicht kompensieren. Es wird gesagt, dass Muskelkrämpfe Magnesiummangel anzeigen.

Wer Wasser trinkt, das viel mehr Kalzium als Magnesium enthält, kann seinen Körper auf Dauer sehr schädigen. Das ist bei vielen Leitungswässern aber auch bei vielen Flaschenwässern (teils da noch viel extremer!) gegeben. Man kann dann zum Beispiel Magnesiumcitrat in angemessener Weise zumischen. Dann schädigt auch nicht mehr die im Winter in nördlichen Breiten wichtige Einnahme von Vitamin D3. Gut ist es, wenn gleich Vit K2 dabei ist. K1 ist durch synthetische Herstellung durch den Spiegelbildeffekt / Stereochemie zu 80% schädlich – Achtung für werdende Eltern, den Babys sollte kein K1 gegeben werden. Fragen Sie ihren Arzt, dieser Text ist hier nur ein unverbindlicher Hinweis auf Sachverhalte zur eigenen weiteren Recherche.

Ich beschreibe das hier aus persönlicher Betroffenheit über den Mangel an verantwortungsvoller Information zu diesen Themen. Achtung: Diese Themen gefährden Milliardenmärkte! Bitte recherchieren Sie selber und stimmen Sie alle Maßnahmen mit dem Arzt ihres Vertrauens ab. Dieser Text ist selbstredend keine wissenschaftliche Publikation.

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