Mein Abschied von Monokultur und Getreidefeldern!

Ich habe viele Esskastanien und Walnussbäume gepflanzt – und weiter aus Gewohnheit Brot aus Getreide gegessen. Der Abschied von den Monokulturen geht aber eher über das Essen. Ich mache nur noch Maronen zum Frühstück, als Pudding mit Mandelmus, einer Prise Salz und wer mag auch Kakaopulver oder Obst hinzugeben. Das ist hochwertigste Nahrung, glutenfrei und wegen der tiefen Wurzeln voll mit Spurenelementen.
Jetzt ist die Jahreszeit, im Gegensatz zu Brot halten sich Esskastanien und deren Produkte viele Jahre; perfektes Prepping.
Also: Wer Esskastanien isst, sorgt für einen Abschied von den recht unsinnigen Monokulturen. Meine eigenen Bäume bekommen langsam erste Früchte, die dann auch Jahrhunderte unsere Nachkommenden und die Bienen gut ernähren, Schönheit spenden und zusätzlich auch noch Holz geben. Darunter weiden die Kühe.
Ralf Otterpohl ✨
Autor „Das Neue Dorf“ und „Konkrete Zukunftsvisionen für lebendiges Land und eine Neue Erde“, YouTube „Tubenotter“

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