Hier eine kleine Bildergeschichte. Über Jahrzehnte hatte ich immer wieder von guten Leuten gehört, wie sind mit Elektro-bzw. Erdmagneto-Kultur[1] oder Lakhovski-Spulen enorme Wachstumssteigerungen erlebt haben. Ich habe mir das angehört, aber mich nie weiter darum gekümmert. Bis ich durch den Besuch einer hellsichtigen Geomantie-Kollegin auf meinem Gelände darauf gebracht wurde. Ich zeigte ihr als „Kuriosität“ zwei meiner Maulbeer-Bäume, die zu der Zeit etwa 7 Jahre als waren. Ich hatte sie gleichzeitig in ähnlichem Boden mit gleichen Licht- und Wasserverhältnissen gepflanzt. Der eine wuchs prächtig, ein dicker Stamm und Massen der leckersten Früchte. Der andere kam nicht voran und hatte nur wenige Früchte. Als ich ihr das zeigte, lachte sich mich aus: „Siehst du das etwa nicht? Der große steht auf einer Quelle von Vitalenergie, der andere auf einem energetisch sehr ungünstigen Platz.
Das änderte meinen Blick als Bodenforscher auf Landwirtschaft und Gartenbau. Wir haben bisher das wesentliche gar nicht beachtet, selbst ich als Geomant nicht. Es waren zwei Welten gewesen, die für mich erst damit zusammenkamen. Ich hatte gedacht, mit meinem Forscherteam wissenschaftlich zu arbeiten, und dann so etwas. Wenn man den wesentlichen Faktor nicht mit vergleicht, sind die Ergebnisse nicht zuverlässig.
Die
Vital-Energie, die Lebens-Energie ist der wichtigste Faktor – man kann sehr leicht energetisch gute Plätze wählen. Dann hat man ohne Geräte und Drähte von der Energetik schon mal beste Bedingungen. Wenn einer falsch steht, kann man die Energetik dann wie in den Bildern mit einer Lakhovski-Spule – oder auch Geistig (eher mein Ding, funktioniert genauso gut) korrigieren. Hier jetzt noch Bilder des kleinen Maulbeerbaumes, wo von Mitte September bis Mitte November neue Triebe kamen. Ein Jahr später hatte sich die Höhe verdoppelt. Ich musste allerdings die Lakhovski-Spule einmal leicht „justieren“, da die Energie wieder runter war. Das war nach meiner Wahrnehmung ein geistiger Prozess, die Technik ist eine Art Hilfsmittel, das auch über das Geistige wirkt. Eine Art „Glaubensverstärker“, wenn einem noch das praktische Wissen und Können fehlen? Alles erfordert eigene Erfahrung: Machen!
Wie findet man vor dem Pflanzen oder Säen den richtigen Platz? Spüren, sehen, mit der Rute oder mit der Hand, kleinräumig mit dem kleinen Finger. Beim Pflanzen von Bäumen und Sträuchern – ich bin Waldgärtner – nehme ich den neuen Baum und spüre am äußerlich geeigneten Ort, wo er genau hinmöchte. Ich exemplarisch für eine kleine Fläche die „Baumkraftorte“ eingemessen (mögliche Pflanzpunkte). Interessanterweise gehen die Hartmann-, Curry- und Blitzgitter durch keinen der Punkte. Mir scheinen das kleine Plasmawirbel zu sein, von oben rechtsdrehend=aufbauend. Einige Bezüge ergeben in etwa den Goldenen Schnitt. Bäume auf belasteten Stellen zeigen es später an ihrem Wu
chs. Es gibt Bäume auf Leylines, die zeigen dann oft eine dicke Beule, was der Förster Baumkrebs nennt. Der voll wachsende Maulbeerbaum oben steht genau in einem Kraftort (gepflanzt in Verbundenheit), der bisher kümmernde etwa 60 cm daneben (gepflanzt in Zombie-Modus). Die Lakhovski-Spule ist eine Reparatur; besser gleich richtig platzieren.
Näheres zu dieser Thematik findet sich in meinen Beiträgen „8 Elemente Regenerativer Landwirtschaft und Gartenbau“ in meinem
YouTube-Kanal; dazu halte ich auch viele Vorträge. Für die Bewässerung kann besonders bei kalkreichem Wasser die Struktur entsprechend der Beobachtungen von Viktor Schauberger mit der Harmonie-Formel von Dan Winter ein Wasser-Verwirbler eingesetzt werden: www.imploder.net.
[1] Declan Kennedy und Jörn Strauss: Obstbäume auf Sandböden – Die Erdmagneto-Methode, 2023 OLV-Verlag